Bielefeld, Ballsport und Brandblasen!

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Krasse Sachenv id="attachment_84" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px">Na wenigstens war mir schnell klar, wie ich hier wieder wegkomme

Na wenigstens war mir schnell klar, wie ich hier wieder wegkomme

Es ist Montag Morgen. Ich habe die 500 km irgendwie hinter mich gebracht und dankend auf Schlaf verzichtet. Im Moment noch wired von einem 3-Euro-Tankstellen-RedBull und einer Stunde auf dem Bielefelder Bahnhof, der genauso wie die Stadt nichtmal zu existieren scheint, selbst wenn man dort ist. Am Bahnhof in Münster humpel ich den seelen-& bargeldlosen Bahnkunden hinterher. Ein paar Kinder aus Einwandererfamilien rufen mir zu “Alta, hast du dicke Eia”. Doch war es keine rauschende Sexorgie, die mich zum “Krüppel auf Zeit” gemacht hat, sonder lediglich ein familiäres Fußballturnier. Wenn man dieses mit dem eignenen unbeirrten Glauben paart, die Augen der Schwiegerfamilie mit brasilianischer Ballkunst verwöhnen zu müssen, dann gibt es einen ordentlichen Kater in den schwabbeligen Beinen.

einer der leichteren Tricks...

einer der leichteren Tricks...

In der Firma angekommen wird der Kaffee-Automat erstmal von mir penetriert und neben dem keimigen Bodensatz im Becher bleibt nur die Gewissheit, dass das sich die nächtsen 3 Jahre durch mein Leben ziehen wird, wenn ich jemals die Chance haben will, glücklich zu sein.
Nach dieser Erkenntnis wölbt sich die rote Linie aus Brandblasen von dem sch… Kaffee über meinen Lippen nach oben und der Kopf knallt gegen den Tischkante.

An diesem Tag war ich im Meeting der konstruktivste Mitarbeiter

An diesem Tag war ich im Meeting der konstruktivste Mitarbeiter

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