Teenage Mutant Ninja Turtles

In meinem Kunstkurs haben alle Schüler so viel Ahnung von Malern und auch generell vom Malen wie 4-Jährige von Atomphysik, aber die Vornamen der 4 berühmtesten italienische Maler kannte Jeder. Michelangelo, Donatello, Raphael und Leonardo und natürlich der bekannteste Maler von Allen: Meister Splinter

Die Ratte bei ihrer Lieblingsbeschäftigung – Rumpöbeln
Noch bis vor Kurzem versüßten die Powerschildkröten mir den Fernsehmorgen (vor der Schule). Da waren die Erwartungen an einen Kinofilm mit solch eindrucksvollen Protagonisten natürlich sehr hoch. Schildkröten als Hauptdarsteller eines heißblütigen Actionfilms machen natürlich einiges her:

man kann das zügellose Temparament
dieser Kreaturen nicht bändigen
Der Film entpuppte sich als bunter Genre-Mix. In Sachen Animation hat man sich stark an Shrek und der Augsburger Puppenkiste orientiert, die Story schien erst 08/15-mäßig zu sein, doch dann erkannte ich, dass es nicht um den ewigwährenden Kampf des Guten gegen das Böse geht sondern um die internen Konflikte einer Gruppe von mutierten Schildkröten die sich einfach nicht mehr riechen können (ist auch kein Wunder, denn sie hausen in der Kanalisation).
An dem Punkt an dem der Zuschauer die erste echte Action erwartet und der halbe FIlm auch schon glücklicherweise überstanden ist offenbart sich, dass zwischen denTurtles doch mehr als nur Freunschaft bestehen müsse. In Brockback Mountain-Manier wird geredet bis die Ohren ganz heiß werden. Für mich wird der Film stets als wohl einzigster Versuch Shrek mit Sex & The City zu paaren in Erinnerung bleiben, doch dass einzige was die Emo-Turtles mit den notgeilen Hauptakteuren der saublöden Serie gemeinsam haben ist ihr fragwürdiges äußeres Erscheinungsbild.

Die Ähnlichkeiten sind nicht nur rein äußerlich


