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Hedgehog – In The Mix Vol. 13

Alle paar Wochen, manchmal sinds Monate, wird für rund 80 Minuten aus dem weltfremden Egozentriker, der alles durch den Dreck ziehen muss, ein Schlafzimmer-DJ der davon träumt in der wilden Welt der Drogenexzesse und Partyschlampen Fuß fassen zu können um dann nach 18 Monaten, 50 Clubs und 12 Enzugskliniken zu merken, dass es doch nicht so das Grüne vom Ei ist wenn man stets danach strebt ein erfülltes Leben zu haben und einen Menschen zu finden mit dem man das teilen kann. Da ich vom erfüllten Leben mehr habe und auch schon eine Bedingung dafür erfüllt ist, bleib ich ein sogenannter “Bedroomer” der sein Selbstbewusstsein mit gelegentlichen Gigs pusht.

Wenn man alle Filter in Photoshop durcheinander würfelt dann siehts am Ende ungefähr so aus

Wenn man alle Filter in Photoshop durcheinander würfelt dann siehts am Ende ungefähr so aus

So genug gelabert, jetzt gibts auch noch was auf die Ohren. Habe für die Mix-CD nicht tief im Underground mich verkrochen, da ich stupiden Geklicker, Geklacker und Gebumse eh nicht viel abgewinnen kann.
Für euch hab ich mal 25 Minuten bereitgestellt. Wer mehr will, muss fragen :)

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Die Vögel von Markendorf!

Jetzt wo die Sonne wieder höher am Horizont steht und den Inhalt der Kotzkübel trotz Luftverschluß noch schneller vergammeln lässt, ist trotzdem nicht alles tutti. Zwar dominiert, Frühlingsgefühle-sei-dank, ein zügelloser Sextrieb die Verhaltensmuster der Kleinstädter, was auch mal dazu führt, dass alt und jung sich näher kommen, aber besonders Markendorf ist von einem rudimentäres Problem der Menschheit stark betroffen.

Den Vögeln und ihrer präzise-funktionierenden Verdauung.

Welcher Vogel in diesem Bild kann nicht fliegen?

Welcher Vogel in diesem Bild kann nicht fliegen?

Jeden Tag bringe ich 3-4 Essenskübel nach Markendorf. In den 20 Minuten die ich dafür brauche könnte ich die selbe Menge wohl mit Vogelextrakten füllen und als Grießbrei mit Kirschsuppe an die Rentner verteilen. Stattdessen sind die Scheibenwischer immer auf Stufe 3, damit ich überhaupt irgendwas sehen kann. Trotz dieser Umstände habe ich noch nie einen Vogel über Markendorf gesehen. Vielleicht sind es auch nur die Dorfbewohner die ihre Notdurfteimer auf der Hauptstraße (die Einzige Straße in dem Dorf) entleeren. So sieht mein Dienstwagen nach der Reinigung aus:

Habe mal den Blog auf den neuesten Stand gebracht und auch die Kommentarfunktion funktioniert wieder.

Tiefkühltruhenkaufberatung!

kotzekochHeute geht es um die wichtigsten Wegbegleiter auf meinem Weg durch den Zivildienst. Den Köchinnen. Zweifelsohne geistige Leichtgewichte und doch spielen sie für 9 Monate eine bedeutende Rolle in meinem Leben, denn ohne ihre Fresspampe würde ich aufgrund täglichen Fastfoodkonsums so zulegen, dass ich nach 3 Monaten nicht mehr arbeitstauglich wäre und langsam mangels der Fähigkeit noch aufzustehen meine Fäkalien, die Stofffasern der Couch und mein Allerwertester verkleben.
Durch ihre geistige Umnachtung sind sie anfällig für die einfachsten Dinge. Ich werde das anhand eines Beispiels veranschaulichen. Mit ihnen verhält es sich wie mit Kindern. Kaum vergisst man mal einen Monat sich um sie zu kümmern, schon steht das Judendamt vor der Tür und will einem die Bälger wegnehmen und das gute Kindergeld ist futsch. Auch die Köchinnen brauchen Fürsorge, meist in Form eines scheinbar verständnisvollen Blabla-Gesprächs oder durch einfaches Gelbe Säcke raustragen.
Bei Kindern kann man das Problem leichter lösen. Wie es schon erfolgreich in Erfurt getestet wurde, reicht eine große Tiefkühltruhe aus um mal eine Auszeit von den Kindern zu kriegen und trotzdem weiterhin das gute Kindergeld abzuzocken. Lediglich das Auftauen der Süßen will zur Zeit noch nicht so recht funktionieren. Da diese Entwicklung noch in den Kinderschuhen steckt, ist das jedoch zu verschmerzen.
Beim Kauf der Tiefkühltruhe sollte man auf die Größe und Anzahl der Kinder die darin Platz haben sollen achten. Auch wichtig ist der Energiebedarf, denn was nützt einem das gute Kindergeld, wenn die Hälfte dafür drauf geht keinen modrigen Geruch in der Wohnung zu haben. Sobald sie einmal damit angefangen haben sollten sie Freunde und Bekannte nur noch bei denen zu Hause besuchen, es sei denn sie sind eingeweiht oder bringen deren Kinder mit zum spielen mit Ihren.

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In Privileg-Tiefkühltruhen gibt es jeweils eine Kammer für große und kleine Kinder


Die Schöfferhofer-Frau!

Dass Sex sich gut verkauft ist schon mindestens seit den Zeiten der Inquisition bekannt und auch die durch einen einzigen Werbespot berühmtgewordene Abwasser-Brauerei Schöfferhofer reizt das Potential der billigen Werbung voll aus.

Schon seit wenigstens 10 Jahre sieht man einen gierigen Harald Juhnke Verschnitt, der in einem Fax von einer osteuropäischen Prostituierten in gebrochenem deutsch nach einigen Begehrlichkeiten inklusive einer Flasche Bier befragt wird. Als Grund dafür gibt sie an, dass das Bier “so schön geprickelt hat in meine Bauchnabel”, was darauf schließen lässt, dass bei Schöfferhofer-Produkten das Reinheitsgebot die selbe Rolle spielt wie auf dem Fischmarkt im 17. Jahrhundert.

Morgenstund hat Gold im Mund: um 8 Uhr morgens gibts das erste Konterbier

Morgenstund hat Gold im Mund: um 8 Uhr morgens gibts das erste Konterbier

Im Bild oben erkennt man mit wie viel (Nächsten)liebe er ihr das letzte Bier wegsäuft. Doch auch sie hat aus der Ukraine Gastgeschenke mitgebracht. So wird er sich in den nächsten Wochen an Syphillis erfreuen dürfen.

Das eigentliche Phänomen ist jedoch SIE, weil nirgends ihr Kopf zu sehen ist. Dass das nicht ohne Grund geschieht, leuchtet ein, aber in Zeiten von Photoshop kann man auch aus einem Warzenschwein eine 2. Marilyn Monroe bauen. Was sich hinter dem ansehnlichen Körper für ein Antlitz versteckt wird wohl auch für die nächsten 10 Jahre das Zugpferd der Schöfferhofer Kampagne sein. So stell ich sie mir vor:

Da helfen auch keine 3 Kästen Schöfferhofer. Auf der Betriebsweihnachtsfeier bleibt sie unberührt.

Da helfen auch keine 3 Kästen Schöfferhofer. Auf der Betriebsweihnachtsfeier bleibt sie unberührt.

Die Enthüllung – Teil 1

Wie schon zuvor versprochen (Einmal Messi, immer Messi!) wird heute das Geheimnis um einen der Essenskübel gelüftet. Gelüftet ist ein gutes Stichwort. Da ich mir denken konnte, dass das Ding nicht unbedingt nach Rosen duftet habe ich es vorsorglich zum Wohlwollen meiner Mitmieter im Hausflur geöffnet. Dadurch hat schon der erste Mieter bei mir geklingelt und wollte wissen, ob ich irgendwelche Leichen im Keller habe. Mit der Gegenfrage :”Hat das nicht jeder?”, war dieser dann überfordert und verließ verstört den Tatort.

Jetzt aber zur Enthüllung:

kuebel
es war mal Geschnetzteltes oder so?!?

Das Ergebnis ist optisch ernüchternd. Aber für die Nase gibt es hier einiges zu erleben. Gäbe es zu diesem Zeitpunkt schon einen PC der Gerüche absondert, dann würde dieser Blog wohl zur Anlaufstelle #1 für Ekelfetischten werden, die sich gegenseitig wortwörtlich feste Schadstoffe (Synonym für Darmendprodukte) um die Ohren hauen.

Auch meine gemeinnützige Ader kam nicht zu kurz. Den Kübel samt Inhalt stiftete ich den Bedürftigen.

Da im 2. Kübel nur weiße Bohnen sind und die länger brauchen um ihr volles Aroma zu entfalten, gibt es die nächste Öffnung erst in 2 Wochen.

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