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Die Enthüllung – Teil 1

Wie schon zuvor versprochen (Einmal Messi, immer Messi!) wird heute das Geheimnis um einen der Essenskübel gelüftet. Gelüftet ist ein gutes Stichwort. Da ich mir denken konnte, dass das Ding nicht unbedingt nach Rosen duftet habe ich es vorsorglich zum Wohlwollen meiner Mitmieter im Hausflur geöffnet. Dadurch hat schon der erste Mieter bei mir geklingelt und wollte wissen, ob ich irgendwelche Leichen im Keller habe. Mit der Gegenfrage :”Hat das nicht jeder?”, war dieser dann überfordert und verließ verstört den Tatort.

Jetzt aber zur Enthüllung:

kuebel
es war mal Geschnetzteltes oder so?!?

Das Ergebnis ist optisch ernüchternd. Aber für die Nase gibt es hier einiges zu erleben. Gäbe es zu diesem Zeitpunkt schon einen PC der Gerüche absondert, dann würde dieser Blog wohl zur Anlaufstelle #1 für Ekelfetischten werden, die sich gegenseitig wortwörtlich feste Schadstoffe (Synonym für Darmendprodukte) um die Ohren hauen.

Auch meine gemeinnützige Ader kam nicht zu kurz. Den Kübel samt Inhalt stiftete ich den Bedürftigen.

Da im 2. Kübel nur weiße Bohnen sind und die länger brauchen um ihr volles Aroma zu entfalten, gibt es die nächste Öffnung erst in 2 Wochen.

Einmal Messi, immer Messi!

Während in Deutschland die Zahl der Todesopfer beim Beischlaf im Freien drastisch steigt, trotze ich den eisigen Temperaturen indem ich es mir in meinem neuen Loch, zwischen verdorbenen Essensresten und meinen eigenen Fäkalien gemütlich mache. Die Lagerfeuerstimmung wird verfeinert durch das Knistern von der alten Komode, die in der brennenden Mülltonne ein letztes Mal beweist, was ein Markenprodukt aus der Zeit der Weimarer Republik so hermacht.

Ursprünglich war der Plan mein altes Leben zurückzulassen um als neues, höheres Wesen ins Ghetto zurückzukehren. Schon kurz nach der Reinkarnation, musste ich feststellen, dass mein Bewusstsein sich immernoch auf dem Level eines Primaten, der sich an seinem herrlich gelben Urinstrahl erfreut, bewegt.

So dauerte es nicht lange bis aus dem Wohnidyll ein neues zu Hause für die Tiere des umliegenden Waldes wurde:

das Messiwohnzimmer

das Messiwohnzimmer

Suchbild: Wo versteck ich mich in dem Bild?

Wie man unschwer erkennen kann, lasse ich nichts in der alten Wohnung zurück außer die überfälligen Mietzahlungen der letzten 4 Monate, aber das gehört zum Ehrenkodex der Mietnomaden.

Nachdem mein Kühlschrank samt Innenleben (darf wörtlich genommen werden), meinen Platz in der Küche fand, waren deren Tage auch gezählt.
Das Einzige was auffällt in all dem Chaos ist ein kleiner Tisch auf dem 2 ominöse Kübel stehen:

ominöse Kübel

ominöse Kübel

Es sei gesagt, dass ich darin mein Mittagessen vor 2 Wochen nach Hause transportiert habe. Die Kübel habe ich seitdem nicht geöffnet.
Nächste Woche Montag wird der erste geöffnet. Was darin ist, werde ich dann hier präsentieren. Der Inhalt geht dann natürlich an den Obdachlosenverband eV.

Mein neuer Arbeitsplatz!

Am Montag bin ich symbolisch in den Krieg gezogen. Richtiger Krieg war mir zu hart also ziehe ich in den Krieg gegen hungrige Rentnermägen als Zivildienstleistender. Zivildienst ist sowas ähnliches wie wenn man Hartz IV kriegt. Man verdient 1,50€ die Stunde und ist froh wenn es möglichst schnell vorbei ist. Der wohl größte Unterschied ist, dass wir Zivis nur einmal im Leben damit geplagt werden für 9 Monate und die armen HartzIV-Empfänger immer wieder für 6 Monate ran müssen, weil sonst ihr Budget um bis zu 6 Flaschen Handelskrone je Tag gekürzt wird.

Am Dienstort bin ich um 7 Uhr angekommen, dann gab es bis 7.03 Uhr eine Einführung von einem weiteren Insassen ähem… Zivi. Die folgenden dreieinhalb Stunden war ich dann beim 1. bis 4. Frühstück, in unserem Raum, den wir uns mit der folgenden reizenden Dame teilen, voll eingespannt.

gollum

das solche Leute im Keller arbeiten ist kaum verwunderlich

Ich hörte von einem Zivi-Klo, wodurch mein Misstrauen wuchs, denn warum haben 2 Leute in einer Anlage bei der ständig über 50 Menschen unterwegs sind ihre eigene Toilette…sicher nicht um zu ihrem Wohlbefinden beizutragen. Meine Zweifel bestätigten sich als ich folgendes erblickte (ausnahmsweise übertreibe ich mal nicht, denn das auf den folgenden Bildern ist wirklich das Zivi-Klo) :

arbeitsplatz1

Als ich die anderen Mitarbeiter kennenlernte (u.a. ein Strafarbeiter, 2 HartzIV-Fans und ein Theologie-Studenten), merkte ich schon, dass ich Kronen der Schöpfung hier wohl vergeblich suchen würde. Die Belegschaft versteckt sich gern im Heizungskeller vor unmenschlicher Arbeit, wie das Anbringen einer Gardinenstange. Allesamt schwärmten in den zahlreichen Zigarettenpausen vom unglaublich faulen Hausmeister, der sich auf dem Zivi-Klo pudelwohl fühlt und dort an jedem Arbeitstag jeweils eine halbe Stunde zum Arbeitsbeginn und zum Feierabend dort ausharrt und einen Plan ausarbeitet, wie er möglichst wenig tun muss.

arbeitsplatz2

Was macht man wenn das Klo verstopft ist und noch nicht alles raus ist?


Mein Outing als Computerfreak!

Vor ein paar Tagen schrieb ich noch abfällig über alle, die dem staubigen Fussballplatz, das von einer zentimeterdicken Schicht Essensresten heimische Domizil vorziehen.
Die Games Convention hat bleibende Schäden hinterlassen. Nicht nur an der Psyche der leichtbekleideten Damen, bei denen der Status als Lustobjekt für Fans von Halbleitern noch der Höhepunkt ihrer Karriere ist, denn fortan gibt es nur noch Karriere auf dem Rücken für sie.
Bei mir werden die Schäden auch an meinem Ruf sägen, aber immerhin werd ich kein Callboy (zumindest so lange die Agentur für Arbeit zahlt).

Ich bin ein Computerjunkie …jetzt ist es raus und meine Freunde sagen dazu:

heymanyourecool

deshalb gibt es jetzt einen neuen Blog von mir, Dr. Cli-Toris und Bill Gates Sohn den ihr unter tech.tomthong.de erreicht.
Wenn ihr so wie ich auch lieber eure Tastatur putzt als eure fettigen Haare, dann könnte das was für euch sein.

Es kann beruhigt aufgeatmet werden, denn dieser Blog hier wird auch weiterhin völlig sinnfrei bleiben.

Und denkt dran liebe Computerjunkies:

kittens

Achso und noch was: Computer lesen Gedanken

Games Convention – Nerds an der Frischluft!

Dieses Wochenende war es wieder mal für Computer-Heinis soweit. Seit Weihnachten (dummes Familienessen) ist es die erste Erholungspause für alle Geräte im Haushalt die Knöpfe haben und nicht in der Küche stehen oder Waschmaschine heißen.
Was lockt uns aus unseren Verstecken, die aus alten Socken, leeren Pizzakartons, halbvollen Pizzakartons und Pizzakartons die mal halbvoll waren, aber durch natürliche Prozesse jetzt wieder voll sind, bestehen?
Natürlich die Kombination von Videospielen gepaart mit hübschen Frauen, die bezahlt werden damit sie sich dafür interessieren. Ob das moralisch verwerflich ist? Nicht die Bohne, trotz reger Emanzipationsbestrebungen hat sich seit dem Steinzeit nicht viel geändert. Der Mann gibt den Ton an. Wobei schon wieder fragwürdig ist ob man die Sorte Mensch die mit T-Shirts rumlaufen auf denen “Mein Leben: scheiß story, aber geile Grafik” steht, noch die selbe Kompetenz in Sachen Nahrungsbeschaffung und Überleben hat.


Pong-Erfinder Allan Alcorn im Gespräch


man kehrt immer dahin zurück wo man herkommt…
das gilt auch für Arschgeburten

Das absolute Highlight der Messer war für mich die Vorstellung des neuen Kojima-Titels Metal Gear Solid 4. Gerade was die Endgegner anbelangt, hat sich das Entwicklerteam wieder mal kein Bein ausgerissen . Da wurden beim ortsansässigen Menschenhändler 5 Weiber geordert und die virtuell in Alumülltonnen gesteckt (wahrscheinlich haben sie das mit den Mädels nach den Aufnahmen auch so gemacht). Man munkelt das Kojima sich das bei 3D Sexvilla abgeschaut hat, aber die sogenannte “Beauties and Beasts-Einheit” gibt es in Form eines Ein-Mann-Sonderkommandos schon länger:


mehr beast als beauty…
Barbie die alte Schreckschraube

Die Schlußworte sind Barbies treuem Mann Ken gewidment, wobei sie selbst dafür gesorgt hat, dass er auch wirklich treu ist, wenn man sich mal ansieht was sie mit seinem Gemächt gemacht hat.

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